Der Verein

Der Medienstadt Leipzig e. V. entstand in der Wendezeit 1989/90 als ein Bürgerverein mit nicht-kommerziellem Interesse. Ziel des Medienstadt Leipzig e. V. war und ist den Wandel Leipzigs von der Industrie- zur Informationsgesellschaft zu befördern und zu begleiten. Neben wissenschaftlichen Studien und kulturellen Projekten hat der Medienstadt Leipzig e. V. seit Anfang der 90er Jahre insbesondere durch die Organisation von Veranstaltungen das öffentliche Leben in Leipzig mitgeprägt. Der Medienstadt Leipzig e. V. hat 1994 die Sächsische Informationsinitiative (SII) initiiert und war bis 1998 in die Umsetzung von mehreren europäischen SII-Projekten involviert. Der Verein ist eine von der ICANN registrierte „At-Large-Structure“.

 

 

„Bürgerpreis Medienstadt“

 

In der Vergangenheit vergab der Medienstadt Leipzig e. V. den „Bürgerpreis Medienstadt“ für herausragende Beiträge zur Entwicklung Leipzigs als Medienstadt in den Kategorien:

 

Kategorie Publizistik

  • 1995 Studentenzeitung der HTWK „Leipziger Lerche“
  • 1996 UNI Radio Mephisto 97,6
  • 1997/98 Klaus Kunze vom Rechenzentrum der Universität Leipzig für die erste Internetpräsentation von Leipzig
  • 1999 Verlag „Kreuzer“
  • 2000 Bürgerradio „Radio Blau“

Kategorie Medienkultur

  • 1995 Schaubühne Lindenfels
  • 1996 Friedrich-Ebert-Stiftung
  • 1997/98 Leipziger Dokumentar- und Animationsfilmfestival
  • 1999 Im Rahmen der Buchmesse stattfindende Veranstaltung „Leipzig liest“
  • 2000 Lichtdruckkunst Leipzig e. V.

Kategorie Städtebau und Architektur

  • 1995 Medienzentrum Sternwartenstraße
  • 1996 Haus des Buches
  • 1997/98 Medienhof Melcherstraße
  • 1999 Hauptbahnhof Leipzig
  • 2000 media city und MDR Zentrale

 

Publikationen des Vereins

 

10 Jahre Medienstadt Leipzig TitelMedienstadt Leipzig: Vom Anspruch zur Wirklichkeit

Eine Dokumentation zum 10. Jahrestag des Medienstadt Leipzig e. V.

Herausgegeben von: Herbert Grunau, Wolfgang Kleinwächter und Hans-Jörg Stiehler

 

September 2000

 

 

 

in Planung

Medienstadt Leipzig:

Dokumentation zum 25-jährigen Bestehen

erscheint voraussichtlich 2017